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Spieltest: Yengo (Steffen-Spiele)

spiel   |   Di. 24.08.2010, 10:23 Uhr   |   Smuker   |   Kommentare (0)   |   Bookmark and Share

Die kleinen Spielverlage sind ein großer Teil des Brettspieleherzens, wenn man einen Spielekenner fragt. Zum einen kommen durch sie viele neue Impulse und innovative Ideen auf den Markt, zum anderen erscheinen so auch viele Spiele, die sonst vielleicht nicht in dieser Form auf den Markt gekommen wären. Auch die großen Verlage haben das Potential der kleinen in den letzten Jahren erkannt. Es ist schon lange keine Seltenheit mehr, dass ein Spiel eines Kleinverlags (oder auch seine ganze Palette) den Weg in das Portfolio eines großen Verlags findet. Interessant bei den Kleinverlagen ist es auch, dass jeder seine eigene Philosophie definiert hat und auch danach lebt. So erscheinen z.B. bei Steffen-Spiele seit 1999 Spiele im „klaren und schlichtem Design, mit kurzen und einfachen Regeln und Spielmaterial aus Holz in hoher Qualität“. Alle Spielideen entstanden bis 2008 komplett im Kopf von Verlagsgründer Steffen Mühlhäuser. In Essen 2008 erschien mit „Tiku“ von Reiner Knizia das erste Fremdautorenspiel. Auch 2009 schaffte es eine fremde Idee in das Verlagsprogramm: „YENGO“ von Inon Kohn. Bei diesem Spiel soll es sowohl auf Strategie, Gedächtnis und Bluffen als auch etwas Glück ankommen. Was wir von diesem Zweipersonenspiel halten, erfahrt ihr nun ...


Quelle:  Zum Spieltest

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