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Testbericht vom 24.10.2017 - von Jörg

Das Vermächtnis des Maharaja




Details


Verlage:
Autoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2017

Anzahl der Spieler:
2 bis 4 Spieler

Spielzeit:
30 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 10 Jahre

Durchschnittswertung:
6/10 bei 1 Bewertungen



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preview vom 23.02.2017

ABACUSSPIELE Neuheiten Übersicht / Nürnberg 2017

Kurze Werbepause :-) noch 15 Sekunden

Vorwort

Der Titel zeigt bereits den Spielern worauf es ankommt, denn durch Kauf von Antiquitäten als Geschenke muss man die Gunst des Herrschers gewinnen. Hierbei spielen aber nicht nur die die Punkte einzelner Antiquitäten eine Rolle, denn es gilt auch komplette Sammlungen für noch viel mehr Punkte zu verwirklichen.

Spielablauf:

Neben den bereitliegenden Münzen platziert man Handelskarten (mit absteigendem Wert) offen in der Auslage (je nach Spieleranzahl). Vier Antiquitäten liegen bereits aus und anhand der offenen Sammlungskarten sehen die Spieler bereits welche Karten es geben kann, wenn man bestimmte Antiquitäten vorweisen kann.

Eigentlich nichts besonders, doch im Spiel gibt es ein paar Besonderheiten. Ist ein Spieler am Zug nimmt er sich die Goldmünze einer Handelskarte, wodurch der Preis für eine Antiquitätenkarte sofort um einen Wert (z.B. von 4 auf 3) fällt. Die zweite Aktionsmöglichkeit wäre es nämlich eine Antiquität zu kaufen und zwar zum höchsten Preis gemäß ausliegender Münze auf einer Handelskarte.
Durch das Abgreifen von Gold bei Handelskarten fällt somit der Preis, so dass sich das Warten durchaus lohnt, sofern man eine bestimmte Antiquität nicht sofort haben will.
Hat man Antiquitäten in seinem Besitz (durch Kauf) kann man sich auch eine Sammlungskarte nehmen. Nimmt man sich die wertvollste Sammlungskarte, hat man aber nicht mehr die Chance weitere Karten genau dieser Sammlung zu bekommen. Manch einer begnügt sich somit erst einmal mit einem niedrigen Wert, um später eine weitere Sammlung dieser Art zu bekommen. Das ist natürlich auch mit einem Risiko verbunden.

Doch warum kauft man nicht immer gleich eine Antiquität? Vielleicht hat man nicht das Geld und will einfach warten. Hinzu kommt auch die Vorgabe, dass man am Ende nicht mehr als 8 Geld besitzen darf!

Eine Runde bzw. ein Verkaufstag endet, wenn das Geld von den Handelskarten genommen wurde oder keine Antiquitäten mehr zum Kauf ausliegen. Es wird somit eine neue Runde vorbereitet und das Spielen endet, wenn keine vier Antiquitäten mehr ausgelegt werden können.

Bei der Punkteberechnung (gem. Wert der Karten) kommt noch eine weitere Besonderheit dazu denn besitzt man nur eine Antiquitätenkarte einer Farbe muss man dies abgeben und zählt somit nicht in der Endwertung dazu.

War’s das? Nicht ganz, denn wie man an den Karten erkennt sind die Vorder- und Rückseiten teilweise farbig unterschiedlich, so dass man in Runden zu zweit beispielsweise auch die graue Seite der Sammlungskarten nutzen kann.

s Meinung:

Thematisch nichts neues und die Anleitung (hui ist das klein und eng aneinander geschrieben … trotz neuer Brille) liest sich anfangs etwas kompliziert, dabei ist der Ablauf recht einfach!
Die Spieler versuchen mit Antiquitäten und als Sammlung an viele Punkte zu kommen. Als Aktion können sie mit ihrem Geld Antiquitäten kaufen oder nehmen sich 3 Geld. Leider ist das Geld pro Spieler auf 8 gedeckelt, so dass man regelmäßig vor der schwierigen Entscheidung steht, Geld nehmen oder eine Antiquität teuer kaufen bevor es der Mitspieler macht.
Spielerisch macht diese ständig zu treffende Entscheidung Spaß und hat insbesondere ab drei Spieler seinen Reiz. Zu zweit gefällt mir das Spiel nicht so gut.
Das Spiel hat aber nicht nur ausgehend von der Begrenzung des Geldes ein paar interessante Feinheiten. So ist das zusätzliche Sammeln der Kombinationen mehr als spannend, da man sich durch aufsteigende Sammelkarten weitere Punkte verdienen kann. Hinzu kommt die clevere Möglichkeit diese Karten zu drehen, um das Spiel zu zweit attraktiver zu gestalten.
Insgesamt durchaus reizvoll zu spielen und das nicht nur im Kreise von Vielspielern!

Jörg Köninger für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
6/10
Das Sammeln von Antiquitäten hat einige interessante Kniffe!
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder









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Nachricht von 19:54 Uhr, Smuker, - Kommentare

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