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Testbericht vom 24.01.2016 - von Bernadette

Codenames




Details


Verlage:
Autoren:
Verlag/Autoren/Illustratoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2015

Anzahl der Spieler:
2 bis 8 Spieler

Spielzeit:
15 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 14 Jahre

Durchschnittswertung:
9/10 bei 3 Bewertungen



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vorstellung vom 23.05.2016

Vorstellung: Die Nominierten zum Spiel des Jahres 2016

Vorstellung: Die Nominierten zum Spiel des Jahres 2016 from Cliquenabend on Vimeo.

Vorwort

Agenten sind immer ein beliebtes Thema, nicht zuletzt nach James Bond und anderen bekannten Kinoagenten. Auch in der Brettspielszene gab es bereits einige sehr bekannte Spiele, die dieses Thema erfolgreich aufgegriffen haben. In diesem Jahr haben sich die Tschechen in die Welt der Agenten begeben und zwar mit dem Partyspiel, Codenames, wobei das Thema hier eher untergeordnet ist.

Spielablauf:

Es spielen zwei Teams gegeneinander, die aus mehreren Personen bestehen können. In der Tischmitte liegen 25 Begriffe aus und aus jedem Team wird ein Spieler bestimmt, der Geheimdienstchef für diese Runde, der seinen Mitspielern mitteilen muss, welcher dieser Begriffe ein Deckname für einen Agenten seiner Seite ist. Dazu darf der Geheimdienstchef immer genau ein Wort und eine Zahl. Die Zahl verrät den Teamkollegen, auf wie viele Karten sich das Wort bezieht.

Nun dürfen die Mitglieder der Teams sich beraten. Wenn sie sich einig sind zeigen sie auf eine Karte. Sollte die Karte richtig sein kommt ein Agent der jeweiligen Farbe darauf und das Team kann weiterraten. Sollte man falsch liegen, so kommt entweder ein Passant oder ein gegnerischer Agent auf den Begriff und das andere Team ist nun an der Reihe. Es gibt auch noch einen Attentäter. Sollte man den Codenamen des Attentäters erwischen, so ist diese Runde sofort verloren. Sobald ein Team alle seine Agenten gefunden hat, endet das Spiel und das Team hat gewonnen.

s Meinung:

Wir haben Codenames das erste Mal auf dem Heidelberger Burgevent gespielt und haben dort kollektiv entschieden, dass es unser Highlight des diesjährigen Events war. Dies hat sich auch seitdem nicht geändert. Codenames landet bei jedem Spielabend auf dem Tisch und hat bisher allen Mitspielern super gefallen. Es ist einfach zu verstehen. Bringt viel Spaß und sorgt für viele Diskussionen am Tisch, welche Assoziationen manchmal gemeint sein können.

Zu zweit haben wir es bisher noch nicht gespielt, aber ich muss sagen, dass ich auch der Meinung bin, dass man ein solches Spiel nicht zu zweit spielen sollte. Es gibt einen Modus bei dem man im selben Team spielt, gegen einen virtuellen Spieler. Das Spiel lebt aber meiner Meinung nach von der Diskussion und auch davon ein gegnerisches Team zu besiegen. Wir haben es bisher von 4 – 8 Spielern gespielt und es ist in allen Kombinationen spielbar. Es macht aber am meisten Spaß mit 6-8 Spielern, da man dann im Team sich beraten kann.

Im Spiel sind genügend Begriffe vorhanden und auch genügend Codekarten, so dass man lange Freude an dem Spiel hat, ohne dass es langweilig wird.

Codenames ist eines der Highlights der Spielemesse 2015 und für mich absolut ein würdiger Kandidat für Spiel des Jahres.

Bernadette Buhlmann für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
9/10
Mit eines der Besten Spiele 2015/2016.
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

s Meinung:

Es gibt wenige Spiele die man nach dem erscheinen immer und immer wieder auf dem Spieltisch hat. Zum einen weil sie unglaublich Spaß machen und zum anderen weil sie jeder unserer Gäste gerne spielen möchte oder selbst vorschlägt.

Codenames fällt genau in diese Kategorie und ist fast immer bei jeder Spielesitzung dabei. Das ist mir persönlich sogar fast zu viel des guten und ich freue mich mal einen Abend auch ohne Codenames zu verbringen. Grundsätzlich ist es aber ein geniales Spielsystem und macht sowohl Vielspieler wie auch Familien gleichermaßen Spaß. Zwar muss man 1-2 Spielrunden warm mit dem Denkmuster werden und es gibt auch die ein oder andere Diskussion welche Wörter nun "erlaubt" und "nicht erlaubt" sind, aber der Spielspaß ist ungebrochen.

Wer Partyspiele mag und in wirklich außerordentlich gutes Wort-Assoziationsspiel kennen lernen möchte MUSS hier zuschlagen. Eines der Highlights des Jahrgangs und sicherlich ein möglicher Kandidat für den Jurypreis "Spiel des Jahres 2016".

Andreas Buhlmann für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
9/10
Grandios gutes Wort-Assoziationsspiel.
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

s Meinung:

In 2015 ist mir eines deutlich aufgefallen. Es gibt bzw. gab nicht nur sehr gute Spiele sondern auch Spiele bei denen Verlage gerne die Spieleranzahl X bis X nennen, obwohl das Spiel erst ab X wirklich gut spielbar ist und Spaß macht.
Genau das ist auch bei Codenames der Fall, denn es ist ein Spiel ab vier Spieler! Wir haben es auch zu zweit und zu dritt gespielt und es macht in dieser Kombination einfach keinen Sinn und auch keinen Spaß! Ich wünsche mir von Verlagen mehr Mut diese Zahl auch auf einer Schachtel zu benennen, doch da rede ich wohl gegen eine Wand. So gibt es von mir auch einen Punktabzug, wobei das Spiel letztendlich mit 9 von 10 Punkten perfekt abschneidet.
Der Spielspaß ist sehr hoch und ich habe es in den vergangenen Monaten mit Wenigspielern, Familien und Vielspielern getestet. Ah, "testen" darf man ja nicht mehr sagen :-) - sagen wir lieber "Auf Spielbarkeit und Spaß geprüft".
Doch genug der frechen Worte. Codename spricht mich zwar ausgehend vom Cover überhaupt nicht an, doch was in der Box und welcher Spielspaß in jeder Partie stecken ist unbeschreiblich. Selten bleibt es bei einer Partie und in einem Fall wurde es fast vier Stunden gespielt. Eine Partie nach der anderen und nur weil der Jörg auch mal Feierabend wollte, wurde die Schlusspartie eingeläutet.
Die Spielweise ist ungewöhnlich und spielt sich in Runden mit bekannten Mitspielern anders als in Runden mit Spielern am Tisch, die sich kaum kennen. Beides waren großartige Erlebnisse und geprägt von hoher Spielfreude. Die Regeln sind recht schnell erklärt und fast jeder hat sich anschließend das Spiel gleich gekauft.

GESAMT-
WERTUNG:
9/10
Macht erst ab vier Spieler Sinn! Hoher Spielspaß und eines der Top-Spiele in 2015
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder















Videos

vorstellung vom 07.11.2015

Vorstellung von Codenames (CGE / Heidelberger Spieleverlag)

Vorstellung von Codenames (CGE / Heidelberger Spieleverlag) from Cliquenabend on Vimeo.

preview vom 12.08.2015

Heidelberger Burgevent 2015: Codenames (CGE) - Essen 2015

Heidelberger Burgevent 2015: Codenames (CGE) - Essen 2015 from Cliquenabend on Vimeo.


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