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Testbericht vom 23.03.2017 - von Jörg

Escape the Room - Das Geheimnis des Refugiums von Dr. Gravely




Details


Verlage:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2017

Anzahl der Spieler:
3 bis 8 Spieler

Spielzeit:
90 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 13 Jahre

Durchschnittswertung:
8/10 bei 1 Bewertungen



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vorstellung vom 08.03.2017

Vorstellung: Escape the room - Das Geheimnis des Refugiums von Dr. Gravely (HCM / Thinkfun)

Vorwort

Exit bzw. Escape Spiele, ich hoffe das mittlerweile jeder mit dem Begriff etwas anfangen kann, denn kooperativ Aufgaben zu lösen ist bei diesen Spielen in eine neue Dimension vorgedrungen.

Das erste Escape bzw. Exit Spiel was ich gespielt habe ist das Escape the room mit der Sternwarte und vor uns liegt mit dem Refugium das nächste Abenteuer. Zum damaligen Zeitpunkt fehlten mir natürlich die Vergleiche mit anderen Spielen, doch rückwirkend betrachtet lag ich mit dem Text und der abschließenden Wertung (7 von 10) genau richtig. Spiele dieses Formats verkaufen sich aktuell sehr gut und warum soll der Verlag dann nicht ein weiteres Abenteuer liefern.

Dieses Mal sitzen wir zu dritt am Tisch und versuchen die Aufgaben zu lösen und auch hier möchte ich spoilerfrei durch den Bericht führen.

Spielablauf:

Spoilerfrei bedeutet aber auch, dass der Ablauf nicht umfangreich ausfällt und wie bereits in der ersten Ausgabe muss man sich auf das Spiel im Vorfeld nicht vorbereiten. Ohne Zeitdruck und lediglich mit einer anvisierten Zeitangabe, liest man den Mitspielern die kurzen Anmerkungen in der Anleitung vor, denn vor den Spielern liegt zu Beginn ein Lösungsrad, vier verschlossene Umschläge und eine Kurzgeschichte. Das Lösungsrad verwendet man immer, wenn man glaubt den Code einer Aufgabe zu kennen.

Die Geschichte liest man den Mitspielern vor und vielleicht bekommt man dabei auch das Gefühl in einem Raum eingesperrt zu sein. Das Büro und dessen Gegenstände gilt es zu untersuchen und nach und nach wird man von einem Umschlag zu nächsten verwiesen.
Aufgrund der Dicke der Umschläge könnte man aber auch andere Dinge vermuten und mir brennt es im Mund, euch genau das zu verraten.
Nach ca. 2 Stunden, abhängig von der Spieleranzahl, hat man hoffentlich alle Aufgaben gelöst.

s Meinung:

Spoilerfrei wie gewohnt stelle ich euch das zweite Spiel des Verlages vor. Die Sternwarte als erstes Rätsel war ein guter (einfacher) Einstieg in diese Welt und mit dem Refugium und Teil 2 hat man sich in Punkto Aufgaben und Spielwitz verbessert. Wir haben das Spiel zu dritt gespielt und nach wie vor würde ich es wieder in dieser Konstellation spielen. Mehr als fünf Spieler sollten es aber nicht sein, da es sonst zu unübersichtlich werden kann.
Ohne Zeitdruck und ohne dass man Material vernichten muss wie es bei Exit Spielen der Fall ist finde ich es gemütlich und die uns gestellten Aufgaben sind sehr reizvoll. Das eine oder andere kennt man bereits von der ersten Ausgabe, doch in Teil 2 hat man interessante Neuerungen hineingepackt, die ich nicht verraten möchte. Die Dicke des Umschlags zeigt zumindest, dass es hier noch etwas Anderes gibt.
Das Thema kommt gut rüber und die knapp zwei Stunden bis zur Lösung sind schnell vorüber. Sofern man an der einen oder anderen Stelle nicht weiter weiß bekommt man auf der Verlagsseite Hinweise und an der einen oder anderen Stelle wird auch die Lösung verraten, denn wer will schon frustriert die Aufgabe und damit das Spiel beenden. Lösungswege werden sogar als Video angezeigt und das hat seinen Grund!
Nach Teil 1 gefällt mir dieser Teil sogar noch einen Tick besser und dafür vergebe ich am Ende auch ein Pünktchen mehr. Ich wollte in Teil 2 auch im Hinblick auf die Aufgaben etwas Neues erleben und genau das habe ich bekommen.
Der Schwierigkeitsgrad liegt einen Tick höher und das finde ich gut, zumal ich den ersten Teil als zu leicht einstufe.
Nach einer Partie lässt sich nach Vorgabe auf der Verlagsseite alles wieder perfekt eintüten nur spielen kann ich es nicht mehr. Der Lösungsweg ist bekannt, aber vielleicht werde ich mich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal mit anderen Spielern heranwagen.

Jörg Köninger für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
8/10
"Teil 2 und einen Tick besser und innovativer als der erste Teil!"
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder


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