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Testbericht vom 20.05.2013 - von Jörg

Rialto




Details


Verlage:
Autoren:
Illustratoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2013

Anzahl der Spieler:
2 bis 5 Spieler

Spielzeit:
45 - 60 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 10 Jahre

Durchschnittswertung:
4.5/10 bei 2 Bewertungen



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interview vom 06.05.2013

Infos zu Rialto (Pegasus) durch Stefan Feld

Infos zu Rialto (Pegasus) durch Stefan Feld from Cliquenabend on Vimeo.

Vorwort:

Rialto ist nicht nur ein Spiel, sondern ein Gebiet im Stadtteil San Polo in Venedig. Dieses Gebiet wurde im 9. Jahrhundert besiedelt und bildete eine Gruppe von Inseln. Später zählte es zu wichtigen Handelsplätzen in Venedig und damit dieser Abschnitt auch von der anderen Seite des Canal Grande zugänglich ist, wurde die Rialtobrücke gebaut.
In Rialto, einen Spiel vom bekannten Autor Stefan Feld, stehen gleich mehrere Brücken im Vordergrund und natürlich auch die Stadtteile von Venedig. Man darf somit gespannt sein, wie er dieses traumhafte Ambiente als Spiel umsetzt.

Ziel des Spiels:

Die Spieler übernehmen die Rolle venezianischer Adliger, die mithilfe von Ratsherren, Gebäuden und unterschiedlichen Karten ihre Macht stärken wollen. Es geht um Mehrheiten in Gebieten und um Wertigkeiten auf Brücken und mit entsprechenden lohnenswerten und punkteträchtigen Gebäuden gelingt einem vielleicht auch am Ende der Spielsieg.

Spielaufbau:

Auf dem Spielplan erkennt man die sechs Abschnitte von Venedig und zufällig wird durch Marker die Rundenabfolge (sechs Runden) bestimmt.

Gebäude, Ratsherren und Goldmünzen werden platziert und am Anfang bekommt jeder Spieler auf seinem Tableau ein Grundkapital in Form von Ratsherren, Gold und einem 1er Gebäude.
Die Gebäude in drei Farben können dabei in den entsprechenden Farben durch Einsatz von 1 Gold genutzt werden.

Spielablauf:

Jede Runde besteht aus drei Phasen und mithilfe der Stadteil-Figur ist zu erkennen, in welchem Stadtteil eine Runde stattfindet.

Auf dem Spielplan sind dabei die Phasen und die Nutzung der Gebäude (Zeitpunkt) angezeigt.
Vor der ersten Phase werden offen gefächerte Kartenreihen (1 Reihe mehr als Spieler und je 6 Karten) ausgelegt. Jeder Spieler (abhängig von der Rangfolge auf der Dogenleiste) nimmt sich einen Reihe, zieht noch zwei Karten vom Nachziehstapel und verabschiedet sich anschließend von einer beliebigen Karte auf der Hand. So sind es am Ende 7 Karten und mithilfe von grünen Gebäuden, kann man sich beispielsweise dieses Kartenlimit auch erhöhen.
In der zweiten Phase werden Karten ausgespielt und zwar entsprechend einer auch auf dem Spielplan angezeigten Reihenfolge. Dabei können gelbe Gebäude unterstützend ausgespielt werden, um beispielsweise eine Karte für eine andere zu verwenden. Abhängig von der Anzahl ausgespielten Karten erhalten die Spieler Aktionen und bei der Mehrheit einen Bonus (bei Gleichstand entscheidet die Dogenreihenfolge).

Mit den Karten „Doge“ rücken Spieler auf der Dogenleiste voran und mit dem Mehrheiten-Bonus sogar noch einen Schritt weiter.
Mit den Karten „Gold“ erhalten die Spieler Goldplättchen und mit der Mehrheit ein weiteres.
Mit den Karten „Gebäude“ haben die Spieler die Möglichkeit, Gebäude zu kaufen und mit der Mehrheit kann ein Spieler sich für ein teureres Gebäude entscheiden.

Mit den Karten „Brücke“ gibt es Siegpunkte  und wer hätte das gedacht, mit der Mehrheit einen Siegpunkt mehr und zusätzlich darf der Spieler ein Brückenplättchen zwischen zwei Stadtgebieten legen. Doch was gerne vergessen wird, ist die Tatsache, dass ein Spieler, der keine Karte ausspielt, ein Punkte abgezogen wird.
Mit Karten „Gondel“ bekommt der Spieler Ratsherren aus dem Vorrat und mit der Mehrheit darf ein Spieler ein Gondelplättchen mitsamt einem Ratsherren (angrenzend) platzieren.
Mit den Karten „Ratsherren“ setzen die Spieler Ratsherren in das aktuelle Gebiet (gemäß Stadteil-Figur) ein. Mit der Mehrheit einen Weiteren.

Die „Jokerkarten“ kann man ergänzend zu anderen Karten nutzen. Zwei Joker können dabei auch eine andere Karte ersetzen.
In der dritten Phase können die Spieler blaue Gebäude nutzen, um beispielsweise Siegpunkte oder weitere Ratsherren zu bekommen.

Nach sechs Runden ist das Spiel zu Ende. In der Wertung zählen Gold und Ratsherren auf dem eigenen Spielertableau noch die Hälfte an Punkte. Hinzu kommen die Punkte für eigene Gebäude und Punkte für die Mehrheiten in den einzelnen Gebieten. Bei Gleichstand hängt es von der Platzierung auf der Dogenleiste ab und für Platz 2 und 3 gibt es dabei noch die jeweils Hälfte an Punkten. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

2er Variante mit virtuellem Spieler:
Mehr Konkurrenz und etwas anspruchsvoller soll diese Variante sein, bei der quasi eine dritte Person mitspielt und durch eigene Karten die Reihenfolge und Mehrheiten durcheinander bringen soll. Punkte bekommt der Spieler allerdings nicht.

Strategie:

Spielt man zu Zweit, schaut man bei der Phase 1 natürlich genau hin, welche sechs Karten sich ein Spieler nimmt. So kann man sich durchaus etwas auf Karten und Mehrheiten einstellen. Oftmals erkennt man aber auch an der Auslage (Gebäude, Gold, Ratsherren) des einen oder anderen Mitspielers, welche Ziele bzw. Wünsche er verfolgt.
Spielt es sich gerade zu Zweit sehr taktisch, muss man zu Viert oder zu Fünft doch etwas mehr den Überblick über das Ganze im Auge behalten. Insbesondere mit Gebäuden und der entsprechenden Platzierung auf der Dogenleiste kann man sich den einen oder anderen Vorteil verschaffen. Verfügt man über entsprechende Mehrheiten auf Stadteilen, versucht man diese mit wertvolle Brückenplättchen zu pushen und mit den Gondelplättchen kann man vielleicht im passenden Moment, bevor die entsprechende Runde beginnt, den 5er Bonus abstauben.
All das ist schön verzweigt und trotz einiger Glücksfaktoren kann man gerade mit Gebäuden doch etwas mehr Einfluss ausüben.

Interaktion:

Interaktion ist ein ständiger Begleiter. Das beginnt bereits mit dem Auswählen der Karten und wird mit dem Ausspielen dieser fortgeführt. Jeder Spieler will natürlich den Bonus und natürlich auch eine Mehrheit in den Stadtteilen. Nicht alles lässt sich wunschgemäß verwirklichen, so dass es auch auf der Dogenleiste zu Machtkämpfen kommen kann. Denn ganz vernachlässigen sollte man diese keinesfalls.

Glück:

Glück gehört zu diesem Spiel schon etwas dazu. Nicht immer liegen die gewünschten Karten in der offenen Auslage oder man zieht nicht die erhofften Karten nach. Auch bei den Mehrheiten in Phase 2 wird es immer eng und oftmals profitiert dann der Spieler mit der besseren Position auf der Dogenleiste. Gerade in der Wertungsphase kann bei Gleichstand die Dogenposition eine Schlüsselrolle in den Stadtgebieten sein.

Packungsinhalt:

Das Cover wirkt in seiner Art doch sehr anziehend und attraktiv. Dabei sind es nicht knallige Farben sondern strenge Linien, deren Gesamtbild einfach passt. Auch die Grafiken auf dem Spielplan und den Karten kommen gut an, wobei die Siegpunktleiste aufgrund der Laternen zu dunkel geraten ist. Wie in unserem Video mit Stefan Feld bereits ergänzt, werden die Punkte „zwischen“ den Laternen nicht so gut angezeigt. Ärgerlich, aber nun einmal in dieser ersten Auflage nicht änderbar.
Die Anleitung ist sehr gut aufgebaut, wobei man den Stadtteilbonus (blauer und rötlicher Bereich) etwas deutlicher ergänzen müsste. Mit der Anmerkung zum Canal Grande wird dies anfangs nicht jedem klar. Ansonsten gibt es nichts auszusetzen, außer dass sich der eine oder andere Spieler gerne eine kleine Übersicht zu den Karten (Aktion / Bonus) wünscht. Doch spätestens nach zwei Partien hat man die Möglichkeiten im Kopf.
Mit knapp über 30 Euro und in Anbetracht der vielen Marker und Holzfiguren ein guter Preis.

Spaß:

Wie bei vielen Spielen beginnen wir erst einmal zu Zweit und schnell wird deutlich, dass dieses Mehrheitenspiel mit mehr Spielern attraktiver sein muss. Zu Zweit wirkt das Ganze sehr taktisch und oftmals lässt sich schon nach fünf Runden feststellen, wer am Ende gewinnt. Also widmeten wir uns der Variante mit dem virtuellen Spieler. Das kennt man ja schon aus anderen Spielen, doch wirklich besser werden die Abläufe dadurch nicht. Durch das Auslegen der Karten ist man doch zu sehr mit diesem Spieler beschäftigt und das Ganze wirkt mehr störend und keinesfalls attraktiver. Da bleiben wir doch lieber bei 2er Partien mit den Standardregeln.

Mit mehr „echten“ Spielern am Tisch, gerade zu Viert, zeigt das Spiel aber, wie gut es ist. Zwar muss man öfters einmal die Karten mischen, doch dafür wird das Ganze etwas unkalkulierbarer und durchaus spannender. So schaut man gerade in Phase 2 und den einzelnen Kartenphasen genau hin, ob man den Bonus noch ergattert. Gerade gegen Ende spitzt sich das Ganze zu und man ist gespannt, wer denn nach der Wertung das Rennen macht.

So attraktiv die Phasen 1 und 2 jeder Runde auch wirken, die dritte Phase mit der Nutzung der blauen Gebäude wirkt da schon etwas störend und unpassend, denn all zu viel passiert abhängig von den Gebäuden der Spieler nicht.
Viel Spieltiefe darf man somit nicht erwarten und vielleicht ist auch die Erwartungshaltung der Stefan Feld Fans zu diesem Spiel etwas hoch. Strategische Tiefe findet man nicht vor und so haben einige Vielspieler nach einigen Partien schon genug davon. Die Möglichkeiten sind überschaubar und gerade geübte Spieler haben hier doch etwas mehr Spaß und Freude.

Langweilig wird es aber keinesfalls, doch damit das Spiel seinen Reiz entwickelt sollte man zumindest zu Dritt am Spieltisch sitzen.

s Meinung:

Mit dem Video zur Spielerklärung und einem weiteren Video mit Hinweisen zum Spiel haben wir euch bereits viele Informationen geliefert.
So fassen wir uns im Bericht auch etwas kurz, was man von Stefan Feld Spielen ja nicht gewohnt ist. Im Vergleich zu anderen Spielen konzentriert sich Rialto auf einen attraktiven Karten- und Mehrheitenmechanismus, bei dem mindestens drei Spieler, noch besser vier teilhaben sollten.
Vielspieler fällt es einfach, den Abläufen zu folgen und manch einer wünscht sich wie bei anderen Spielen des Autors etwas mehr Spieltiefe. Das ist hier nicht der Fall, dennoch hat das Spiel seinen Reiz und bekommt bei geübten Familienspielern doch etwas mehr positive Resonanz. Aus unserer Sicht wirkt es aber durchaus interessant und mit entsprechenden, gerne auch etwas unerfahrenen Spielern durchaus spannend, so dass wir weiteren Partien nicht abgeneigt sind.

Silke und Jörg Köninger für cliquenabend.de

Vielen Dank an Pegasus Spiele für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

STRATEGIE
5 von 10
Mit Gebäuden lässt sich der Faktor auch steigern!
INTERAKTION
6 von 10
Kleinere Machtkämpfe ziehen sich durch das Spielgeschehen.
GLÜCK
5 von 10
Etwas Glück ist bei Phase 1 und 2 immer dabei!
PACKUNGSINHALT
7 von 10
Kleinere Schwächen, insgesamt aber gut!
SPAß
6 von 10
Mindestens drei Spieler sollten es aber sein!
GESAMT-
WERTUNG:
6/10
"Mehrheitenspiel, dass Glück und Strategie mit sich trägt! Kein typischer Feld, doch ein Feld der durchaus seinen Reiz versprüht! Attraktiv, insbesondere für geübte Familienspieler!"
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

s Meinung:

Die meisten Stefan Feld Spiele gefallen mir und unseren Spieltestern ziemlich gut, wobei Jörg noch ein größerer Feld-Fan ist als wir. Rialto ist nun ein Feld Spiel welches wieder im seichten Gewässer schwimmt, wie zuvor z.B. "Die Speicherstadt", "Na so was" oder "Um Ru(h)m und Ehre". Alle drei haben mir sehr gut gefallen und das Cover von Pegasus mit der goldenen Brücke verspricht ein edles Spiel.
Leider waren wir in unseren Testpartien von dem Spiel nicht sehr angetan und das hat mehrere Gründe, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:
1. Die Spielregeln sind leider nicht ideal und gewisse Details stehen nicht drin oder werden nicht gut genug erklärt (z.B. Stadtwertung, kommen die Gebäude die man mit Blau 1 aufbessert aus dem Spiel oder nicht?, etc.)
2. Die Siegpunktleiste ist grafisch nicht sehr gut gewählt und sorgt beim zählen für Verwirrung
3. Der Spielspaß ist in unseren Vielspielerrunden sehr gering und sogar unter dem Durchschnitt, aber auch unsere Familienspieler sind nur mäßig begeistert. Jede Spielrunde passiert das gleiche und der Spannungsbogen nimmt leider nicht zu. Da gibt es deutlich bessere Spiele für beide Zielgruppen.

Nun denn, es gibt aber auch den ein oder anderen Spieler, wie man bei Jörgs Fazit sieht, der das Spiel gut findet. In unseren Frankfurter Spielrunden ist das Spiel "Rialto" leider mangelhaft.

Andreas Buhlmann für cliquenabend.de

STRATEGIE
3 von 10
Ein wenig Vorausplanung, aber nicht viel.
INTERAKTION
6 von 10
Überbieten...
GLÜCK
6 von 10
Glück spielt schon einiges mit.
PACKUNGSINHALT
4 von 10
Spielregel ist nicht optimal, Siegpunktleiste auch nicht.
SPAß
3 von 10
In unseren Testrunden kam es nicht gut an.
GESAMT-
WERTUNG:
3/10
"Ein Spiel von Stefan Feld, welches der Markt nicht gebraucht hätte. Da gibt es viel bessere Spiele."
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder















Videos

regelerklaerung vom 06.05.2013

Regelerklärung zu Rialto (Pegasus) vom Autor Stefan Feld

Regelerklärung zu Rialto (Pegasus) vom Autor Stefan Feld from Cliquenabend on Vimeo.

interview vom 15.02.2013

Stefan Feld 2013 mit Infos zu Bora Bora + Rialto + Brügge + Amerigo + zukünftige Spiele

Stefan Feld 2013 mit Infos zu Bora Bora + Rialto + Brügge + Amerigo + zukünftige Spiele from Cliquenabend on Vimeo.

vorstellung vom 06.02.2013

Nürnberg 2013: Rialto (Pegasus Spiele / H@ll Games)

Nürnberg 2013: Rialto (Pegasus Spiele / H@ll Games) from Cliquenabend on Vimeo.


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Leserkommentare

Spielteufel (Ina Broß) , 30.07.2013, 23:12 Uhr
Ich kann die Wertung von Smuker gut nachvollziehen. Auch bei mir kam keine Begeisterung für das Spiel auf. Aber mir liegen solche Spiele auch nicht.

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