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Testbericht vom 31.08.2014 - von Jörg

Pagoda




Details


Verlage:
Autoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2014

Anzahl der Spieler:
2 Spieler

Spielzeit:
30 -45 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 8 Jahre

Durchschnittswertung:
4/10 bei 1 Bewertungen



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Vorwort

Pagoda ist ein weiteres Spiel der 2er Reihe aus dem Hause Pegasus. Über die bisher erschienenen Spiele haben wir bereits berichtet, denn insgesamt gesehen, sollte man durchaus einen Blick auf diese Reihe werfen.

So will ich natürlich gleich das nächste Spiel mit dem Namen Pagoda unter die Lupe nehmen. Gleich anfangs werde ich damit konfrontiert, dass dieses Spiel den sogenannten Hippodice Sonderpreis 2013 gewonnen hat. Freut mich, doch solche Preise in welcher Form auch immer sind für mich nicht ausschlaggebend, dass ich mir das Spiel anschaue, zumal ich mir lieber selbst eine Meinung bilde und die fällt oftmals ganz anders aus.

Spielablauf:

In diesem taktischen Bauspiel errichten die Spieler nicht nur schöne Pagoden, nein, sie müssen sie durch cleveres Ausspielen auch zum richtigen Zeitpunkt errichten. Denn mit jeder höheren Ebene erhält der jeweilige Spieler mehr Punkte.
Jeder Spieler besitzt dabei Karten auf der Hand und eine offene Auslage, so dass der Mitspieler in etwa abschätzen kann, was sein Gegenüber plant.
Allerdings stehen sechs Pagodenplätze zur Wahl, so dass genug Auswahl besteht. Beim Bau einer Pagoda muss beachtet werden, dass diese immer aus für gleichfarbigen Säulen bestehen muss. Die Plättchen geben gleichzeitig mit jeder weiteren Ebene auch die erforderliche Farbe an. Das Dach besteht aus dem vierten Plättchen und schließt mit einer Spitze die Pagode ab.
Die Aktion eines Spielers besteht darin, mindestens eine Säule zu bauen (Karte/n abgeben), beliebig viele Plättchen zu legen und/oder den Bau eines Dachs auszuführen.
Abhängig von der Etage gibt es Punkte und für das Ablegen eines Plättchens eine Sonderfähigkeit.
Denn jeder Spieler ist mit einer Baumeistertafel ausgestattet, die zu unterschiedlichen Fähigkeiten während einer Runde führt. Auch hier spielt die Farbe eine Rolle, denn das gelegte Plättchen führt aufgrund der Farbe zu einer bestimmten Fähigkeit.
So kann man beispielsweise mehr Karten an sich nehmen, Karten austauschen oder auch mal nicht zwingend an eine Farbe gebunden sein.
Nach jedem Zug füllen die Spieler ihrer Karten auf (Auslage / Kartenhand) und das Spiel endet, sobald drei Pagoden samt Dächern vollendet wurden. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

s Meinung:

Auf den ersten Blick wirkt Pagoda durchaus reizvoll, doch aus diesem Reiz wird schnell Langeweile.
Irgendwie fehlt dem Spiel das gewisse etwas, damit ich es noch viele weitere Partien spielen will.
Das ständige Nachziehen von Karten, dem Hoffen eine attraktive Pagode bauen zu können und das fortlaufende Abtragen von Punkten nerven mich ungemein.
So schön bunt und attraktiv das Spiel für Außenstehende auch wirken mag, nach jeder Partie war ich über das Spielende erfreut.
Irgendwie passiert in den knapp 30 Minuten Spielzeit einfach zu wenig und mit den unzähligen Sonderfähigkeiten, die man auch gerne mal vergisst, kann man gar nicht mehr abschätzen was denn nun der Mitspieler alles für Möglichkeiten hat. So baut letztendlich dann doch jeder für sich, was eigentlich nicht sein sollte.

Jörg Köninger für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
4/10
"Langweiliges 2er Spiel bei dem Pagoden abhängig von Farbkarten gebaut werden! Es gibt bessere 2er Spiele des Verlags!"
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

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