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Testbericht vom 10.04.2014 - von Jörg

Die Tempelfalle / Die Tempel-Falle




Details


Verlage:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2014

Anzahl der Spieler:
1 Spieler

Spielzeit:
10 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 7 Jahre

Durchschnittswertung:
6/10 bei 1 Bewertungen



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vorstellung vom 10.04.2014

Vorstellung: Die Tempel-Falle (Jumbo)

Vorstellung: Die Tempel-Falle (Jumbo) from Cliquenabend on Vimeo.

Kurze Werbepause :-) noch 15 Sekunden

Vorwort

„Die Tempel-Fall – Entkommst Du aus dem verrückten Labyrinth?“ Optisch und im Hinblick auf die Angaben diese Solospiels wirkt das durchaus reizvoll und das sich ständige Verändern von Wänden, Treppen und Ebenen klingt spannend.

Spielablauf:

Bevor man beginnt, wählt man eine der insgesamt 48 Aufgaben in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen aus. Die acht verschiedenen Puzzleteile (mit kleinem Symbol) platziert man mit der Figur wie angegeben und mit dem handlichen Brett in der Hand kann das Spiel sogleich beginnen.
Aufgabe des Spielers ist es die Figur aus dem Labyrinth zu führen. Dabei muss man auf Wasserfelder, Wände und Ebenen (2 Etagen!) achten, was das Ganze zusätzlich erschwert. Aufgrund des Steckmechanismus kann man die Figur mit Ausnahme oberer Ebenen einfach verschieben.
Hat man eine Aufgabe geschafft (ggf. mit kurzem Blick in das Lösungsheft), widmet man sich der nächsten Herausforderung.

s Meinung:

Der Aufbau ist schnell erledigt, wobei man sich die Regeln doch etwas genauer zu Gemüte führen muss.
Denn im Vergleich zu anderen Spielen, bei denen eine Figur aus dem Labyrinth herausgeführt werden muss (bestes Beispiel: Rush Hour), wird man hier mit Wänden und Wasserfeldern konfrontiert. Hinzu gesellt sich ein weiterer ungewohnter Schwierigkeitsgrad mit den zwei Ebenen samt Treppen.
Selbst muss ich mich erst einmal daran gewöhnen und benötige bereits bei den ersten Aufgaben mehr Zeit als gedacht. Jüngere Spieler brauchen hier gleich anfangs Unterstützung durch Erwachsene, denn so einfach kommt man nun einmal nicht auf den Lösungsweg.
Im Hinblick auf die Qualität und Optik ist das Spiel gut, auch wenn das Material wie üblich aus Plastik besteht. Für das Spielen reicht dies völlig aus. Wie bereits im Bericht erwähnt sind die Aufgaben aber keinesfalls einfach und schnell zu lösen, so dass auch geübte Spieler hier länger beschäftigt sind. Insgesamt gesehen hat das Spiel seinen Reiz und überzeugt auch auf längere Zeit.

Jörg Köninger für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
6/10
Erinnert etwas an Rush Hour, hat allerdings mit Ebenen, Wänden und Wasserfeldern einige Schwierigkeiten vorzuweisen. Reizvoll und nicht so einfach wie man glaubt!
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

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Donnerstag 10.04.2014

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Nachricht von 12:42 Uhr, Jörg, - Kommentare

Weiter geht es mit dem nächsten durchaus anspruchsvollen Solospiel Die Tempel-Fall, welches vom Mechanismus etwas an das alt bekannte und beliebte Rush Hour erinnert! #video:tempel# ...

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