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Testbericht vom 17.10.2017 - von Jörg

Pyramids




Details


Verlage:
Autoren:
Illustratoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2017

Anzahl der Spieler:
2 bis 5 Spieler

Spielzeit:
30 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 10 Jahre

Durchschnittswertung:
5/10 bei 2 Bewertungen



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preview vom 10.02.2017

Huch! & friends + Hutter Neuheiten Überblick / Nürnberg 2017

Kurze Werbepause :-) noch 15 Sekunden

Vorwort

Die Welt der Pyramiden und das Zeitalter des alten Ägypten. Nach wie vor ein beliebtes Thema für Spiele, doch hier werden die beigefügten Karten dann doch etwas anders gespielt als man sich das vielleicht vorstellt.

Spielablauf:

Die hier vorliegenden Baukarten darf man wörtlich nehmen, denn damit wird auch gebaut. Dies zeigen unterschiedliche Farben und die eine oder andere ist auch mit einer Glyphe ausgestattet.

Die Götter sind klassisch ausgestattet mit Nummer, Name und Symbolen.
Wichtig bei solchen Karten ist nur zu wissen wann man am Zug ist und wo gebaut werden darf. So besteht die Auslage auch aus solchen Karten, die je nach Spieleranzahl variabel ausfällt.

Zu Beginn wird erst einmal der Steinbruch paarweise mit neuen Baukarten aufgefüllt. Es folgt reihum die Wahl der Göttertafeln, bevor im Anschluss abhängig von der Zahl (für die Reihenfolge) Baukarten aus der Auslage genommen werden. Je nach Götterkarte wird angezeigt wo die Karten zu bauen sind. So wird an einer eigenen Pyramide gebaut (als Dreiecksform), der Obelisk nach und nach mit Karten aufgebaut oder die Grabkammer durch verdecktes Ablegen der Karten befüllt.
Allerdings muss man berücksichtigen, dass man nur eine Baukarte pro Gebäude legen darf und diese auch bis Spielende so liegen bleiben.
Warum man wie baut wird erst mit der Punktewertung nach 10 Runden klar. In der Pyramide gibt es einen Siegpunkt pro Stein in der längsten zusammenhängenden Verbindung je Steinfarbe. Sogar Extrasiegpunkte bekommt man für die längste zusammenhängende Verbindung und ggf. noch einen Pyramidenbonus oben drauf!
Ähnlich ist es beim Obelisk, nur dass hier die Stufen über die Punktzahl entscheiden. Beim Grabmal werden die Farben der Karten untereinander verglichen und der Spieler mit der Mehrheit profitiert.
Wer dann die meisten Punkte hat gewinnt.

s Meinung:

Optisch schon einmal richtig toll gemacht und auch die Regeln sind wirklich schnell verinnerlicht. Es ist nicht irgendein Kartensammelspiel, verbunden mit irgendwelchen Aktionen, sondern ein Spiel, bei denen die Karten zum Bauen genutzt werden. So baut man aber nicht dreidimensional, sondern platziert die Karten je nach Bauwerk überlappend oder aufeinander. Möglichst so, dass die Farbkombinationen am Ende viele Punkte abwerfen.
Das Spiel ist schnell erklärt, schnell gespielt und funktioniert unabhängig von der Spieleranzahl gut. Über die vergangenen Wochen und den damit verbundenen Spielrunden die mittlerweile kaum länger als 20 Minuten dauern hat sich der anfängliche Spielreiz etwas gelegt. Es ist mittlerweile eher ein Spiel für zwischendurch, wobei es als abendfüllendes Kartenspiel auch nicht eingestuft werden kann.

Jörg Köninger für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
5/10
Karten zum „Bauen“ verwenden“ Anfänglicher Spaßfaktor ist etwas gesunken.
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

s Meinung:

Pyramids ist ein gutes und funktionierendes Kartenspiel, was wir vor allem in 3er Konstellationen gespielt haben. Grundsätlich verwendet das Spiel keine neuen innovativen Mechaniken, präsentiert das klassische Kartenbauspiel aber auf eine attraktive Weise. Der Dauerspielreiz wollte bei uns aber nicht so aufkommen, da es an sich das Genre nicht neu erfindet und es viele ähnliche Spielsysteme gibt. Zwar ist die Idee der Spielkartenfarben die ich unterschiedlich aneinanderreihen kann ganz knuffig und es gibt auch verschiedene Spielrollen, aber das Tüpfelchen auf dem i, welches dann für den besonderen Spielspaß sorgt fehlt irgendwie. Damit bleibt Pyramids für uns ein Durchschnittliches Spielerlebnis, was man ohne Probleme mitspielen kann, aber halt auch nicht von sich aus auf den Tisch landet um öfter gespielt zu werden.

Andreas Buhlmann für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
5/10
Durchschnittliches Set-Bauspiel mit Rollenmechanik.
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

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