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Testbericht vom 04.04.2013 - von Jörg

QBQ




Details


Verlage:
Autoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2012

Anzahl der Spieler:
2 bis 4 Spieler

Spielzeit:
20 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 8 Jahre

Durchschnittswertung:
4/10 bei 1 Bewertungen



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vorstellung vom 18.01.2013

Essen 2012 Neuheit: QBQ (Huch)

Essen 2012 Neuheit: QBQ (Huch) from Cliquenabend on Vimeo.

Kurze Werbepause :-) noch 15 Sekunden

Vorwort:

Was versteckt sich denn hinter diesem ungewöhnlichen Namen? Auch das Cover deutet lediglich darauf hin, dass Kuben auf dem Spielplan liegen und möglicherweise aufeinander stürzen.
Im bereits vorgestellten Video sind wir auf einzelne Abläufe bereits eingegangen und im Praxistest wollen wir euch auch verraten, ob sich dieses durchaus als abstrakt zu bezeichnende Spiel lohnt.

Ziel des Spiels:

Aufgabe der Spieler ist es, ihre Kuben auf Felder in einer bestimmten Formation zu platzieren.

Spielaufbau:

Spielplan in die Mitte und je nach Spieleranzahl werden die Kuben der Spieler in den Ecken platziert. Die restlichen Kuben bilden einen Vorrat vor den jeweiligen Spielern.

Spielablauf:

Es wird reihum gespielt und jeder Spieler hat dabei eine Aktion oder besser gesagt Bewegung zur Wahl.
>Versetzen

Der Spieler versetzt einen seiner Kuben in einer eigenen Gruppe auf oder an einen beliebigen anderen Quader dieser Gruppe (diagonal ist möglich).
>Kippen

Ein eigener gerader Turm wird in gerader Linie gekippt (der unterste Kubus bleibt liegen). Dabei dürfen die Kuben über gegnerische Kuben kippen, sofern der Turm höher ist. Die gegnerischen Kuben kommen in den Vorrat des Spielers. Kippt man einen Turm auf Kuben der eigenen Farbe, werden diese nicht entfernt. Kuben außerhalb des Spielplans (durch Kippen) kommen in den Vorrat des jeweiligen Spielers.
>Einsetzen und Versetzen

Der Spieler fügt einen Kubus aus seinem Vorrat zu einer eigenen Gruppe hinzu. Anschließend wird ein beliebiger eigener Kubus versetzt.
Damit die Spieler gewinnen, müssen sie exakt eine der Zielvorgaben umsetzen.

Strategie:

Wer sich entlang des Spielplans zu seinem Zielfels schlängelt wird früher oder später ein Problem haben. Denn besetzte Felder kann man nur durch einen Turm beseitigen, so dass man wirklich alle Aktionsmöglichkeiten im ständigen Wechsel nutzt. Allerdings benötigt man durchaus drei bis vier Partien bis man ein Gefühl für das Einsetzen, Versetzen und Kippen bekommt. Gerade in voller Besetzung weiß man anfangs gar nicht, was man am besten macht.

Interaktion:

Recht schnell kommen sich die Spieler in die Quere, so dass man an Türmen und der Aktion Kippen nicht vorbei kommt. Das erkennen natürlich auch die Gegenspieler und machen einem oft durch gleich hohe Türme das Leben schwer. Gerade das Kippen sorgt oftmals für den entscheidenden Zug, um seinem Ziel und möglichen Sieg etwas näher zu sein.

Glück:

Der Glücksfaktor ist sehr gering, schließlich hat jeder Spieler genug Möglichkeiten, auch wenn in voller Runde das Spielfeld schnell befüllt ist.

Packungsinhalt:

Aus Plastik oder Holz bestehen die Kuben nicht, obwohl letzteres sicherlich für mehr Attraktivität gesorgt hätte. Die gummiartigen Steine sind durchaus griffig, doch irgendwie auch nicht gerade ansehnlich. Etwas fleckig, dreckig wäre wohl der falsche Begriff, sieht das Ganze aus, auch wenn die beigefügten Bilder hier nicht wirklich die Optik richtig wieder geben. Die Anleitung ist übersichtlich und dank der vielen Beispiele kann man das Spiel seinen Mitspieler damit gut erklären. Preislich kostet das Spiel um die 20 Euro.

Spaß:

Als Fan von abstrakten Spielen landete QBQ sehr schnell auf unserem Tisch. Doch richtigen Zugang fanden wir und unsere Mitspieler irgendwie nicht. Der Mechanismus ist interessant, doch von hohem Spielspaß kann keine Rede sein. Das ändert sich auch nicht mit der Spieleranzahl, denn eher belanglos versetzt man die Kuben um den richtigen Moment abzuwarten, um einen Angriff durch Kippen zu starten, um dadurch seinem Ziel näher zu sein.

s Meinung:

Ein abstraktes Spiel mit gummiartigen Kuben. Die Regel klingt interessant, wenn man durch Versetzen, Einsetzen und Kippen seine Steine auf ein Feld steuern muss. Die Umsetzung in der Praxis funktioniert, doch der Spaßfaktor kommt kaum zur Geltung. Ob zu Zweit, zu Dritt oder zu Viert, Spaß am Spielen sieht irgendwie anders aus.

Silke und Jörg Köninger für cliquenabend.de

Vielen Dank an Huch & Friends für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

STRATEGIE
7 von 10
Langsam tastet man sich an alle Möglichkeiten heran!
INTERAKTION
8 von 10
Schnell kommt man sich in die Quere!
GLÜCK
1 von 10
Oft haben die Spieler genug Möglichkeiten.
PACKUNGSINHALT
7 von 10
Etwas fleckige Kuben, zumindest bei uns!
SPAß
3 von 10
Unabhängig von der Spieleranzahl bleibt der Spaß auf der Strecke!
GESAMT-
WERTUNG:
4/10
Abstraktes Spiel in dem Kuben versetzt und gekippt werden, um auf das Zielfeld zu kommen! Begeisterung sieht anders aus, schade!
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder










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