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Testbericht vom 16.01.2014 - von Jörg

Stories!




Details


Verlage:
Autoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2013

Anzahl der Spieler:
3 bis 10 Spieler

Spielzeit:
30 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 8 Jahre

Durchschnittswertung:
7.5/10 bei 2 Bewertungen



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vorstellung vom 18.01.2014

Vorstellung von Stories (Schmidt) - Essen 2013

Vorstellung von Stories (Schmidt) - Essen 2013 from Cliquenabend on Vimeo.

Kurze Werbepause :-) noch 15 Sekunden

Vorwort

Laut Verlag handelt es sich bei Stories um ein „verrücktes Erzählspiel“ und mit dieser Aussage kapitulieren doch einige in unseren Runden, andere dagegen sind neugierig, zumal die Ergänzung „verrückt“ auf etwas ganz Besonderes schließen lässt. Keine Sorge, der Jörg von Cliquenabend ist mit von der Partie, denn sonst hätte ich den Bericht gleich in Richtung Frankfurt (Andreas) abgeschoben. Wir haben das Spiel, welches insbesondere aufgrund der Spieleranzahl für größere Gruppe geeignet ist auf Herz und Niere bzw. Ablauf und Spaß getestet.

Spielablauf:

Ein aktiver Spieler zieht eine von insgesamt 100 Geschichtenkarten, wählt eine Seite (normal bzw. skurril) und liest den darauf abgebildeten Satz laut vor. Die Mitspieler notieren sich jetzt fünf Wörter von denen sie glauben, dass sie der aktive Spieler (=Erzähler) im Folgenden verwendet. Die Sanduhr wird jetzt umgedreht, so dass der Spieler sich mit seiner Geschichte nicht all zu lange Zeit lassen darf. Wie er sie erzählt bleibt ihm selbst überlassen und die Bilder auf den Karten liefern nur ein kleines Hilfsmittel. Wird vom Erzähler ein notierter Begriff genannt, macht der jeweilige Spieler einen Haken dahinter.

Zudem darf man den Geschichtenerzähler zweimal unterbrechen, um jeweils eine Frage zu stellen. Hierzu nutzt man die Einwurfkarte (jeder Spieler besitzt zwei davon mit -1 und -2) und eine Antwort mit Ja oder Nein reicht dabei nicht aus!
Hat ein Spieler alle seine Wörter mit einem Haken markiert, endet die Runde sofort, ansonsten mit Ablauf der Sanduhr.

Für jeden verwendeten Begriff bekommt der Spieler zwei Punkte. Wurde der Begriff nur einmal verwendet sogar vier! Anschließend werden eventuell noch Punkte für Einwurfkarten abgezogen.
Der Geschichtenerzähler erhält so viele Punkte wie der Mitspieler mit der höchsten Punktzahl in der jeweiligen Runde.
Es wird reihum gespielt (Erzähler wechselt), abhängig von der Spieleranzahl endet das Spiel beispielsweise nach zwei Durchgängen.

s Meinung:

Zuerst einmal muss man vor einer Partie genau festlegen, welche Begriffe man verwenden darf und welche nicht. Informationen hierzu liefert die Anleitung. Diese ist auf den ersten Blick sehr umfangreich, dabei sind die Regeln in wenigen Minuten erklärt.
Abhängig von der Spielgruppe fällt der Spielspaß in unseren Gruppen doch sehr unterschiedlich aus und nach unserer Erfahrung sind vier bis sechs Spieler ideal. Nicht jeder ist geübt im Erzählen von Geschichten und nicht jeder kann einfach frei raus eine Story erzählen. Das Ganze erinnert schon etwas an das Spiel „Eselsbrücke“ und „Scheibenkleister“, wobei hier mehr Phantasie gefragt ist.
Wichtig ist auch die Handhabung der Fragen, denn ein anfängliches Unterbrechen des Geschichtenerzählers macht wenig Sinn und führt nur zu Verwirrungen. Eine gute Idee ist dabei die ergänzte Illustration zum Text, so dass gerade jüngeren und nicht so erfahrenen Spielern eine Hilfestellung zur Verfügung steht. Insgesamt gesehen würden wir das Spiel insbesondere Familienspielern mit Kindern empfehlen, die ein Kommunikationsspiel mit einfachen Regeln und durchaus ansprechenden Abläufen suchen.

Jörg Köninger für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
7/10
Geschichten-Rate-Erzähl-Spiel, ideal für Familienrunden für 4 bis 6 Spieler!
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

s Meinung:

Was hatten wir für einen Spaß mit dem Vorabexemplar in Mallorca. Nici und Berna waren von dem Spiel total begeistert und das zu Recht. Die Regeln sind sehr einfach und erinnern an "Scheibenkleister", sind aber doch anders. Jeder der TABU, Outburst oder Nobodys Perfekt kennt und liebt sollte hier unbedingt einen Blick drauf werfen. Ihr verpasst sonst ein echtes Partyspielhighlight, was mit wenig Spielregeln eine super Partystimmung an den Tisch bringt. Dabei ist es natürlich wichtig, das man die richtigen Leute am Tisch hat. Aber wer gerne mal Geschichten improvisiert und sich in verschiedene Situationen hineinversetzen möchte ist hier auf jeden Fall richtig. Egal ob eure Geschichte von "Eurem letzten Umzug" oder von einer "Reise nach Mallorca" berichtet. Spannung und Lacher sind garantiert.


Andreas Buhlmann für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
8/10
Sehr lustige Partyspielidee die man einfach gern haben muss.
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder








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Nachricht von 12:42 Uhr, Jörg, - Kommentare

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